«

»

Feb 27

Der Verlorenen Sohn

Vater ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen, mache mich wie einen deiner Tagelöhner.
Lukas 15, 18-19

Mit diesen Worten will der verlorene Sohn zu seinem Vater zurückkehren.

Wie schwer fällt es dem Menschen, solch ein Bekenntnis abzulegen!?
Wie lange dauert es oft,
wie viele bittere Erfahrungen müssen wir machen, ehe wir endlich unsere Schuld vor Gott eingestehen!?

Ein offenes Bekenntnis ist die Voraussetzung für die Vergebung unserer Sünden. –

„Wer seine Übertretungen verbirgt, wird kein Gelingen haben wer sie aber bekennt und lässt, wird Barmherzigkeit erlangen“ (Sprüche 28,13).

Wie befreiend ist da die Zusage in Gottes Wort: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit “! (1. Johannes 1,9).

Auf das offene Bekenntnis der Sünden folgt die Vergebung. Gott ist sogar „treu und gerecht“, wenn Er die Sünden vergibt. –Warum ist das so?
Der Weg zu Gott führt über Golgatha, über das Erlösungswerk des Herrn Jesus. „Diesem geben alle Propheten Zeugnis, dass jeder, der an ihn glaubt, Vergebung der Sünden empfängt durch seinen Namen“ (Apostelgeschichte 10,43).

Christus ist der Weg zu Gott, und niemand kommt zum Vater als nur durch Ihn (Johannes 14, 6).

Die Erlösung ist nur in Christus Jesus zu finden (Kolosser 1,14).

In keinem anderen ist das Heil, wir müssen im Namen Jesu errettet werden (Apostelgeschichte 4,12).

Nur das Blut Jesu Christi kann uns von unseren Sünden reinigen (1. Johannes 1,7).

Das Bekenntnis, das der verlorene Sohn vor seinem Vater ablegen will, ist offen und rückhaltlos. Aber die Freude, mit der sein Vater ihn dann aufnimmt, und die Bereitwilligkeit, mit der er ihm vergibt, werden ihn völlig überwältigen.

Schreibe einen Kommentar