Homosexualität – was sagt die Bibel?

Was sagt die Bibel zum Thema Homosexualität?

Ist es in Ordnung, schwul oder lesbisch zu sein? In der Gesellschaft ist Homosexualität schon normal…. 

Es ist schwierig über Homosexualität zu reden, wenn die Gesellschaft so etwas zulässt, Gott dies aber nicht vorgesehen hat.

Wollen wir uns erst einmal den Standpunkt der ganzen Sache in der Gesellschaft anschauen:

1. Homosexualität ist normal
2. Homosexualität soll man ausleben
3. Homosexualität ist okay

Die Bibel ist da ganz anderer Meinung. Wir brauchen nicht weit zu blättern:

1.Mose 1, 27-28 (Schlachter)
Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde…

 

Gott hat uns Menschen als Mann und Frau geschaffen auf dass wir fruchtbar sind und uns mehren sollen. Das funktioniert nur, wie jeder wissen sollte, nur über Sex.

Auch anatomisch gesehen muss selbstverständlich sein, dass man Kinder nur zwischen Mann und Frau erzeugen kann.

 

Und Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die ihm entspricht! 1. Mose 2, 18 (Schlachter)

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Gott will nicht, dass die Männer alleine sind. Natürlich hätte Gott im Paradies dem Adam noch einen zweiten Mann erschaffen können um ihm die Einsamkeit nehmen zu können. Aber Gott spricht in seinem Wort ganz deutlich von einer Gehilfin. Das heißt ein Gegenstück zum Mann, das ihn ergänzt. In anderen Bibel-Übersetzungen (Hoffnung für Alle; Gute Nachricht) ist auch von „die zu ihm passt“ die Rede. Der Mann ist nicht perfekt. Deswegen braucht er eine Helferin, die ihm zur Seite steht und ihn an den Stellen, wo er selber Schwächen hat, ergänzt. Und deshalb sind Frauen und Männer so unterschiedlich – Gott hat sie ganz bewusst so unterschiedlich geschaffen.

Dies sagt jetzt zwar noch nichts über die Homosexualität aus, aber hier sollte die grundsätzliche Schöpfungsidee Gottes hervorgehoben werden, so wie ER es sich gedacht hat. Hier wird deutlich, dass wenn von Partnerschaft die Rede ist, immer eine zwischengeschlechtliche Beziehung zwischen Mann und Frau gemeint ist. Am Ende der Schöpfung sagt Gott: „Und siehe es war sehr gut“ (1. Mose 1, 31). Er hat es also nicht bereut wie ER es gemacht hat. Der Mensch wurde als „sehr gut“, also zur Besten Note, ausgezeichnet.

 

Später wird die Bibel deutlicher:

Du sollst bei keinem Mann liegen, wie man bei einer Frau liegt, denn das ist ein Greuel.

3. Mose 18, 22 (Schlachter)

 

„Gute Nachricht“ wird noch deutlicher:

Kein Mann darf mit einem anderen Mann geschlechtlich verkehren;denn das verabscheue ich.

3. Mose 18, 22

 

und in einer anderen Bibelstelle:

Wenn ein Mann bei einem Mann liegt, als würde er bei einer Frau liegen, so haben sie beide                       einen Greuel begangen, und sie sollen unbedingt getötet werden; ihr Blut sei auf ihnen!

3. Mose 20, 13 (Schlachter)

 

Klar! Es sind harte Sätze, ABER es ist GOTTES WORT!!!!

An diesen Bibelstellen wird unmissverständlich klar, dass homosexueller Sex etwas ist, das Gott absolut nicht möchte.

 

Wenn jemand meint: „Nun, das sind sowieso nur Bibelstellen aus dem Alten Testament der Bibel; wieso sollte ich darauf hören?“ Gott hat alles durchdacht und uns auch im neuen Testament sein Wort zu diesem Thema hinterlassen.

Römer 1, 26-27 (Hoffnung für Alle)

…denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.

Habt ihr vergessen, dass für Menschen, die Unrecht tun, in Gottes Reich kein Platz sein wird? Darauf könnt ihr euch verlassen: Keiner, der unzüchtig lebt, keiner, dem irgend etwas wichtiger ist als Gott, kein Ehebrecher, kein Mensch, der sich von seinen Begierden treiben läßt und homosexuell verkehrt, wird einen Platz in Gottes Reich haben. 1. Korinther 6, 9 (Hoffnung für Alle)
Wir dürfen nämlich eines nicht vergessen: Das Gesetz ist nicht für Menschen da, die tun was Gott will, sondern für solche, die sich um Recht und Ordnung nicht kümmern. Es ist für Sünder bestimmt, die Gott und seine Gebote verachten, für Leute, die Vater und Mutter töten, Mord und Unzucht begehen und als Männer mit Knaben oder ihresgleichen verkehren, für Menschenhändler und solche, die lügen und falsche Eide schwören oder sonst etwas tun, was im Widerspruch zur gesunden Lehre steht.
1. Timotheus 1, 10 (Gute Nachricht)
Auch hier sollte es keinen Zweifel daran geben, dass Homosexualität ganz klar nicht im Willen Gottes ist, es wird hier um einem Atemzug mit diversen anderen Sünden genannt.
Trends verändern sich, Sitten verändern sich, Meinungen ändern sich. Aber Gott verändert sich nicht! Wenn er Homosexualität damals als nicht gut empfand, dann hat sich daran auch nichts geändert und wir müssen das akzeptieren, wenn wir nach Gottes Wort leben wollen.
Natürlich ist jeder frei, seine von ihm bevorzugte Sexualität auszuleben – darum geht es hier nicht – es ist jedoch falsch zu behaupten, es sei vor Gott okay, wie es oft von homosexuellen Christen getan wird, Er ist nicht okay – es ist Sünde. Und Sünde trennt uns von Gott.

Jetzt das ABER:

Anhand obiger Bibelstellen konnten wir sehen, dass Homosexualität nicht das ist was sich Gott für uns vorgestellt hat. Leider werden gerade Schwule und Lesben (insbesondere) von Christen aber oft sehr stark verurteilt – das ist falsch! Homosexualität ist Sünde – ohne Frage – aber es ist eben eine Sünde wie jede andere auch. Jesus ist auch dafür gestorben. Gott hat kein Sünden-Register mit einer Kategorie für besonders schlimme Sünden. Betrug, (Not-)Lügen, Steuerhinterziehung und das Verurteilen anderer Leute sind genauso Sünde.

Noch was zum Thema Sex:

Gott hat Sex erschaffen und Sex ist etwas Gutes. Und Gott will, dass wir viel und guten Sex haben, aber eben nur mit einem Partner des jeweils anderen Geschlechts und in dem von Gott vorgegebenen Rahmen.

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