Rudys Rundbriefe

Sprüche 16, 9

Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus,
aber der Herr lenkt seine Schritte.

 

Rudy in Kenia

Rudy in Kenia

Rudy in Kenia

durch das Missionswerk Diguna

 

DIGUNA klingt wie ein afrikanisches Wort, tatsächlich ist es aber die Abkürzung für „DIe GUte NAchricht für Afrika“. DIGUNA ist ein Missionswerk, das seine Aufgabe darin sieht, das Evangelium – also die gute Nachricht von der Errettung durch Jesus Christus – in Ostafrika zu verbreiten.
In Kooperation mit lokalen Kirchen und Gemeinden führen wir evangelistische Einsätze durch bzw. unterstützen sie durch technische Hilfsmittel und Transporte.

Außerdem sind wir an Radiosendungen und Literaturverbreitung beteiligt, führen Freizeiten durch und bieten Fortbildungen für afrikanische Christen an.

Durch Bibelkorrespondenzkurse können wir vielfach Kontakt zu Menschen halten, die frisch zum Glauben gekommen sind. Wegen der schlechten Straßen benutzen wir in Afrika allradgetriebene LKW, um in die Dörfer zu fahren und dort die Menschen zu erreichen. Zudem unterhalten wir ein Kinderheim für vernachlässigte Kinder; und ein weiteres – speziell für HIV-positive Kinder.
Überdies bieten wir auf den Stationen Tinderet und Mandera für Kenianer die Möglichkeit an, in einer Polytechnic (Berufsschule) eine handwerkliche Ausbildung zu machen.

Afrika ist reif für das Evangelium. Es herrscht eine große Offenheit und Aufnahmebereitschaft. Viele Afrikaner verlassen ihre Götzen und vertrauen ihr Leben dem lebendigen Gott an. Dabei geht es uns nicht darum, die Kultur zu verändern, sondern ihnen das wahre Leben und die Vergebung der Sünden durch Jesus Christus zu vermitteln.
Doch es gibt in Afrika immer noch Menschen, die den Namen Jesus Christus noch nie gehört haben. Wer aber sagt diesen Menschen die frohe Botschaft?

Ich arbeite in der „NFD-Gruppe“(Northern Frontier District- Gruppe) mit, die aus 5 Team-Mitgliedern besteht: David Rempel, Peter Peters, Josua Maro, einer Köchin Laurene und mir. Dabei handelt es sich um ein Team, welches praktische und geistliche Einsätze im Norden von Kenia bei den Samburu und Rendille Stämmen macht. Zudem fallen viele Reparaturen an unserem LKW an, die bis zum nächsten Einsatz auf der Station Mbagathi erledigt werden müssen.

Als ich noch ein kleiner Junge war, wollte ich immer schon mal nach Afrika. Afrikanische Freunde hatte ich schon seit der ersten Klasse. Als ich dann David Rempel kennen gelernt und erfahren habe dass er mit Diguna in Kenia arbeitet, von dem Augenblick an hatte es mich noch mehr begeistert. Im Jahr 2008 hatte ich eine Möglichkeit bekommen mit der Gemeinde – Gruppe für einen Einsatz nach Kenia zu kommen. Die Gemeinde-Gruppe ist nur für ein Monat nach Kenia gekommen, ich bin aber für 6 Monate nach Kenia gekommen. Dann ging es wieder für 4 Jahre nach Deutschland, weil ich eine Ausbildung machen wollte. Als ich die Ausbildung absolviert habe, habe ich weitere 6 Monate gearbeitet. Nun bin ich wieder seit August 2012 wieder in Kenia. Wer sich von Gott leiten lässt, dem wird sein Platz gezeigt.
Ich bin in Kenia um die Frohe Botschaft weiter zu geben, das ist mein Ziel.

Euch liebe Leser wünsche ich noch Gottes Beistand.

In Jesu liebe verbunden
Rudy Kraus.

 

Zur Website vom Missionswerk Diguna:
Diguna

 

Rudy Kraus verfasst jeden Monat einen Rundbrief, um uns ständig auf dem laufenden zu halten was in Kenia passiert und was er mit Gott persönlich erlebt.

 

Rudys Rundbriefe sind als Download erhältlich:

Rundbrief Nr. 11 (Oktober-November 2013)